Der Modus Farbe in Adobe Photoshop bewirkt, dass ausschließlich Farb- und Sättigungs-Informationen durch das jeweilige Werkzeug übertragen werden. Hier ein einfaches Besipiel, wie der Modus Farbe sinnvoll angewendet werden kann:

 

Wir haben ein Bild, das wir mit Hilfe einer Gradationskurven-Korrektur von seinem extremen Grünstich befreien wollen.

 

Ausgangsbild:

 

Angewendete Gradationskurve:

 

Erstes Ergebnis:

 

Der Grünstich ist weg, allerdings ist das Bild nun viel zu dunkel - leider eine häufige Nebenwirkung von Farbbalance-Korrekturen.

 

Geben Sie der Einstellungsebene den Ebenenmodus Farbe, dann wird sie nur noch die Farbe (und damit auch Sättigung) beeinflussen, aber die Helligkeit nicht verändern.

 

 

Zweites Ergebnis mit dem Modus Farbe:

 

Die Helligkeit entspricht nun dem ursprünglichen Bild.

 

Sie können das oben verwendete Beispielbild mit den Einstellungsebenen auch herunterladen und den Ebenenmodus selbst testen.

Hinweis: Wenn Sie die Farbbalance lieber mit dem gleichnamigen Dialogfeld "Farbbalance" oder der "Tonwertkorrektur" vornehmen, können Sie auch dort den Modus "Farbe" verwenden.

 

 

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